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  • IWC Fliegeruhren Uhrenkollektion
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IWC Fliegeruhren

1936 kam die erste IWC Fliegeruhr, eine Spezialuhr für Flieger, auf den Markt. Sie verfügt über stabiles Glas, eine Drehlünette mit Registrierzeiger für Kurzzeitablesung, eine antimagnetische Gangpartie sowie stark kontrastierende, nachleuchtende Zeiger und Zahlen. Von 1940 an fertigt IWC die nach militärischen Anforderungen an eine Navigations- bzw. Beobachtungsuhr konstruierte Große Fliegeruhr 52 T.S.C. - die voluminöseste je bei IWC gebaute Armbanduhr. Ihr übersichtliches, extrem reduziertes Zifferblattdesign orientiert sich an den Bordinstrumenten damaliger Flugzeuge. Dieser Instrumentenlook inspiriert die Designer von IWC auch bei der Gestaltung der ab 1948 gebauten Mark 11. Die berühmteste Fliegeruhr der Schaffhausener Manufaktur wird ursprünglich für die Royal Air Force gebaut und ist dort mehr als dreißig im Einsatz. Beständig setzt IWC seitdem die Tradition und Weiterentwicklung der Fliegeruhren fort, und schafft es so mit Bravour, dass die IWC Fliegeruhren bis heute mit ihrer überragenden Technik und ihrem unverwechselbaren Instrumentenlook bestechen und faszinieren.

Die IWC Fliegeruhren Top Gun - Legendär. Authentisch. Einzigartig.

Die IWC Große Fliegeruhr TOP GUN Miramar und die IWC Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar sind eine Hommage an die Geburtsstätte der Top Gun Legende, die Fliegerschule der US-Marine in Miramar, Kalifornien. Von hier verbreitete sich von 1969 bis 1996 der Ruf der unerschrockenen Elitepiloten in alle Welt. Die ungewöhnliche Aufteilung des Zifferblattes in einen äußeren Minuten- und einen inneren Stundenkreis bei beiden Zeitmessern ist eine Reminiszenz an die Beobachtungsuhren der 1930er- und 1940er Jahre - und damit an das historische Erbe der IWC Fliegeruhren. Vom Militarydesign inspiriert sind auch das metallisch schimmernde Grau des Keramikgehäuses, die Zeiger und Minuterie in Beige sowie das grüne Textilarmband. Im Inneren des 48 mm großen Gehäuses der IWC Großen Fliegeruhr Top Gun Miramar arbeitet das Manufakturkaliber 51111, das größte Automatikwerk von IWC, das eine komfortable Gangdauer von sieben Tagen ermöglicht. Die IWC Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar mit Flybackfunktion verdankt ihre Gangreserve von 68 Stunden dem Manufakturwerk 89365 mit einem Weicheisen-Innengehäuse gegen Magnetismus. Den Uhrenboden beider Miramar-Modelle schmückt eine aufwendige Top-Gun-Gravur.

Daneben wartet IWC mit drei weiteren präzisen Top Gun - Bordinstrumenten auf - der Großen Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN, der Großen Fliegeruhr TOP GUN und der Fliegeruhr Chronograph TOP GUN. Alle drei IWC Fliegeruhren verbinden den schwarz-weißen Instrumentenlook klassischer Pilotenuhren mit dem sportlichen Design der TOP GUN-Linie. Die Gehäuse sind aus schwarzem Zirkonoxid, Krone bzw. Krone und Drücker sind aus Titan und bekräftigen einmal mehr, die Pionierrolle von IWC in der Verwendung innovativer Materialien. Bei der Großen Fliegeruhr Perpetual Calendar Top Gun treibt das IWC-Manufakturkaliber 51614 mit sieben Tage Gangdauer eine Vielzahl von Komplikationen an. Der ewige Kalender mit Anzeige von Datum, Wochentag, Monat, vierstelliger Jahresanzeige und ewiger Mondphase berücksichtigt alle Schaltjahre des gregorianischen Kalenders bis in das Jahr 2100. Das Manufakturkaliber 51111 der Großen Fliegeruhr Top Gun baut nach nur 1960 Rotorumdrehungen oder manuellem Vollaufzug eine Gangdauer von ebenfalls sieben Tagen auf. Daneben darf in einer Fliegeruhren-Kollektion natürlich auch ein sekundengenauer Chronograph nicht fehlen. Bei den TOP GUN-Modellen im traditionellen Cockpitdesign übernimmt diesen Part die IWC Fliegeruhr Chronograph TOP GUN. Sie wird standesgemäß mit einem IWC-eigenen Antrieb ausgestattet, dem weiterentwickelten Chronographenmanufakturkaliber 89365. Ein Weicheisen-Innengehäuse schützt ihr Präzisionswerk gegen Magnetfelder.

Die IWC Fliegeruhren der Spitfire Linie - Klassische Eleganz und technologischer Fortschritt als Hommage an ein legendäres Flugzeug

Seit 2003 gibt es die IWC-Fliegeruhren-Serie, die nach dem legendären englischen Flugzeug Spitfire benannt ist. Die herausragende Rolle des britischen Jagd- und Aufklärungsflugzeugs im "Battle of Britain" machte das bis heute meistgebaute Flugzeug Großbritanniens zum Kultobjekt in seiner Heimat. Die Spitfire war zu ihrer Zeit ein technisches Meisterwerk mit zeitloser Eleganz - und wurde so zum Vorbild für die gleichnamige IWC Fliegeruhrenlinie. 2012 erscheinen die IWC Fliegeruhren der Spitfire Flotte in modernisiertem Design, mit neuen Features und Manufakturantrieben aus eigener Produktion.

Die Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month zeigt als erste IWC Fliegeruhr das Tagesdatum und den Monat digital mit großen Ziffern an - inspiriert von Bordinstrumenten wie dem Höhenmesser. Auch der vierjährige

Schaltjahreszyklus wird digital dargestellt. Der ewige Kalender ist bequem über die Krone einzustellen. Er benötigt erst 2100 eine Korrektur durch einen Uhrmacher, da dieses Jahr, abweichend vom üblichen Vierjahreszyklus, kein Schaltjahr ist. Gemessene Stunden und Minuten lassen sich auf dem Compteur bei 12 Uhr einfach wie eine zweite Uhrzeit ablesen, der Zentrumszeiger zeigt die Sekunden an. Die integrierte Flybackfunktion erlaubt es, den laufenden Stoppzeiger auf null zurückzustellen und sofort eine neue Zeitmessung zu beginnen. Ihren einzigartigen Premiumlook erhält die IWC Fliegeruhr durch das dynamische Wechselspiel von polierten und satinierten Oberflächen des 18 Karat Rotgold Gehäuses. Und auch der Gehäuseboden aus Saphirglas hält eine Besonderheit bereit, hier kann der Träger eine Schwungmasse betrachten, die die Form einer eleganten Spitfire-Silhouette besitzt.

Die IWC Spitfire Chronograph begeistert mit ihrem klassisch-eleganten Erscheinungsbild genauso wie mit ihren inneren Werten - dem IWC-eigenen Manufakturkaliber 89365. Das 43 mm große Gehäuse ist je nach Wahl in hochwertigem 18 Karat Rotgold oder robustem Edelstahl. Die Gehäuseoberflächen werden so lange bearbeitet, bis sie - hochglänzend oder seidenmatt - der Uhr eine besondere Wertigkeit verleihen. Das ardoisefarbene Zifferblatt mit seinem silvollen Sonnenschliff und die Datumsanzeige in Form eines Höhenmessers rücken die Spitfire Chronograph näher an den klassischen Instrumentenlook, ohne dabei ganz auf eine moderne Interpretation zu verzichten.

Die Classics-Kollektion der IWC Fliegeruhren - Originelle Originale mit Geschichte

Die Classics-Kollektion der IWC Fliegeruhren weiß mit fünf Zeitmessern im authentischen Cockpitdesign zu begeistern. Die IWC Große Fliegeruhr schreibt auch siebzig Jahre nach Erscheinen der ersten Großen Fliegeruhr die Erfolgsgeschichte dieser IWC Fliegeruhrenlegende fort. Ihr IWC Manufakturkaliber 51111 ist das größte Automatikwerk von IWC und versammelt Meisterwerke der Uhrmacherkunst. Der federnd gelagerte Rotor und der Pellaton-Klinkenaufzug bauen in kürzester Zeit die Energie für über sieben Tage Gangreserve auf, bevor das komplizierte Getriebe das Uhrwerk nach exakt 168 Stunden mechanisch anhält. Die "Reservetankanzeige" bei 3 Uhr gibt zuverlässig Auskunft über die verbleibende Zeit bis zum Stillstand des Uhrwerks. Die aktuelle Edelstahlvariante mit ihrem 46 mm Gehäuse wird durch ein Alligatorlederarmband komplettiert.

Die IWC Fliegeruhr Mark XVII knüpft mit ihrem Weicheisen-Innengehäuse zur Magnetfeldabschirmung sowie dem gegen plötzlichen Druckabfall geschützten Frontglas an die Tradition ihres historischen Vorbildes an, der legendären und zum Kultobjekt avancierten IWC Fliegeruhr Mark 11 aus den 1940er Jahren. Form, Funktion, Erscheinungsbild und Design entspricht bei der Mark XVII konsequent und ohne Kompromiss dem Ideal klassischer Fliegeruhren. Gegenüber der Vorgängerin, der IWC Fliegeruhr Mark XVI, ist das Edelstahlgehäuse um 2 auf zeitgemäße 41 Millimeter gewachsen. Außerdem wurde das Datumsfenster noch mehr an den Instrumentenlook eines Cockpits angepasst und erinnert mit seinen vertikal angeordneten Zahlen an die Form eines Höhenmessers.

Auch bei der IWC Fliegeruhr Doppelchronograph wurde wie bei der Mark XVII die Datumsanzeige angepasst. Außerdem erscheint das Zifferblatt durch die 2012 eingeführten signalroten Akzente auf Permanentsekunde, Sekundenstoppzeiger und dem kleinen Dreieck zum Ablesen des Dreifachdatums noch attraktiver und markanter. Durch die Vergrößerung des Gehäuses auf 46 Millimeter Durchmesser wird eine noch bessere und leichtere Ablesbarkeit der Anzeigen gewährleistet. Besonders auffällig ist beider IWC Fliegeruhr Doppelchronograph der dritte Drücker bei 10 Uhr. Mit diesem lässt sich der "mitgeschleppte" zweite Zeiger jederzeit stoppen und durch erneuten Tastendruck mit dem Sekundenstoppzeiger synchronisieren.

Das Edelstahlgehäuse der IWC Fliegeruhr Chronograph ist um einen auf 43 Millimeter gewachsen. Auch hier wurde durch das neue vertikale Dreifachdatum der Instrumentenlook des Chronographen noch weiter verstärkt, der auch dank seiner klar strukturierten Minuterie auf mattschwarzem Zifferblatt, den Propellerzeigern und dem Markierungsdreieck bei 12 Uhr keinen Zweifel an seiner Fliegeruhren DNA aufkommen lässt.

Die IWC Fliegeruhr Worldtimer knüpft an den Erfolg der UTC-Fliegeruhren an. Der umlaufende schwarz-weiße 24-Stunden-RIng ermöglicht - einmal über die Krone eingestellt - das komfortable Ablesen aller 24 Zeitzonen inklusive der aktuellen koordinierten Weltzeit (UTC). Die 23 Ortsnamen auf dem außen liegenden Städtering stehen jeweils stellvertretend für eine Zeitzone. Das Zifferblatt zeigt die Ortszeit an, die sich in Stundenschritten vor- und rückwärts verstellen lässt, auch über die Datumsgrenze hinweg.

  

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IWC Große Fliegeruhr Perpetual Calendar Top Gun IW502902

IWC Große Fliegeruhr Perpetual Calendar Top Gun

35.800,00 EUR
  

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