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IWC Ingenieur

Die IWC Ingenieur Kollektion fällt sofort durch ihr markantes Design und ihre maskulinen Werte auf. Robustheit, Sportlichkeit und Technikfaszination prägen die eindrucksvollen Erscheinungsbilder der IWC Ingenieur Herrenuhren bis heute. Die erfolgreiche Geschichte der IWC Ingenieur-Uhrenfamilie geht auf das Jahr 1955 zurück. Immer mehr technische Geräte erzeugen Magnetfelder, die sich ungünstig auf die Ganggenauigkeit von Armbanduhren auswirken. Ingenieure arbeiten häufig im Bereich von Magnetfeldern. Zu diesem Zeitpunkt hat IWC die Magnetfeldabschirmung so weit perfektioniert, dass die Idee naheliegt, eine neue Uhrenlinie speziell für diese Berufsgruppe zu kreieren: die Ingenieur. Heute steht die IWC Ingenieur Kollektion ganz im Zeichen der Kooperation zwischen IWC und dem MERCEDES AMG PETRONAS Formula One Team - Rennfeeling pur und innovative Materialien aus dem Motorsport bestimmen die Modelle dieser einzigartigen IWC-Kollektion mit wahren Motorsportambitionen.

Innovative Materialien und technische Visionen sorgen für Highlights am Herrenhandgelenk

Mit der IWC Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month präsentiert die Schaffhausener Manufaktur  ein Uhrengehäuse aus Titanaluminid - und wird einmal mehr dem Ruf als Materialinnovatorin der Uhrenbranche gerecht. Titanaluminid findet im Motorsport Verwendung, denn die Legierung ist fester und leichter als reines Titan. Die schwarzen Gehäuseteile sind aus Zirkonoxid gefertigt, auch ein typisches Formel 1 Material. Für den ewigen Kalender mit digitaler Datums- und Schaltjahresanzeige ist die revolutionäre IWC-Momentanschaltung verantwortlich. Die raffinierte Konstruktion zweigt bei jedem nächtlichen Schaltvorgang des Datums eine kleine Menge Energie ab, speichert diese und entlädt sie punktgenau am Monatsende zum Drehen der Anzeigenscheiben. Ein Saphirglasboden gibt den Blick auf das Manufakturkaliber 89802 frei, dessen Schwungmasse den Speichen von Alufelgen nachempfunden ist.

Mit der IWC Ingenieur Automatic Carbon Performance Ceramic präsentiert der Schaffhausener Luxusuhrenhersteller einen wahren Hightechboliden mit Carbongehäuse. Der Mittelteil des mit fünf Schrauben verbundenen Gehäuses wird nach demselben Prinzip hergestellt wie das Monocoque eines Rennwagens: Die epoxidharzgetränkten Fasermatten werden in Form gebracht und bei hoher Temperatur und Überdruck gebacken, anschließend wird das Harz ausgehärtet. IWC setzt allerdings nicht nut beim Gehäusematerial auf Hightechfasern aus dem Materialrepertoire der Motorsport-Königsklasse: Lünette, Schraubenköpfe, Krone und Kronenschutz sind aus Keramik, Titan für die Schrauben und den Bodenring sowie Kautschuk für das Kautschukarmband mit Kalbslederinlay und Karbongewebe für das Zifferblatt. Auch das Innenleben der IWC Ingenieur Automatic Carbon ist absolut rennstreckentauglich - das Manufakturwerk 80110 widersteht dank des integrierten Schockabsorbersystems extremen Beschleunigungen ebenso wie Bremsmanövern und starken Vibrationen.

Wer schon immer für einen AMG Mercedes geschwärmt hat, kann sich mit der IWC Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic einen für sein Handgelenk zulegen - Exklusivität und High Performance wird bei diesem außergewöhnlichen Zeitmesser mit Alltagstauglichkeit, Zuverlässigkeit und Qualität perfekt verbunden. Als Tribut an ihren Namensgeber haben die Designer bei der Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic die Farbe Schwarz elegant in Szene gesetzt. Besonders reizvoll ist dabei das Wechselspiel der Oberflächen - mal schimmert das schwarze Keramik

hochglänzend wie Pianolack, mal begeistert es im zurückhaltenden Seidenmatt. Inspiriert von den Hochleistungs-Keramikbremsscheiben, die in Premium-AMG-Fahrzeugen zum Einsatz kommen, bestehen das 12 bar wasserdichte Gehäuse sowie Lünette, Bodenring, Krone und der massive Kronenschutz aus schwarzem Zirkonoxid. Die Qual der Wahl muss zwischen einem geheimnisvollen schwarzen oder einem attraktiven braunen Zifferblatt getroffen werden.

Die IWC Ingenieur Chronographen - Rennfeeling pur für Geschwindigkeitsfanatiker

Leidenschaft für Präzision und Performance-Engineering, das ist es, was die Designer, Techniker und Ingenieure von IWC Schaffhausen und die des Mercedes AMG Petronas Formula One Teams miteinander verbindet, und genau diese Leidenschaft ist es, die die IWC Ingenieur Chronograph Racer mit jeder Pore zum Ausdruck bringt. Ausgestattet ist der robuste Zeitmesser mit Edelstahlgehäuse mit einem der effektivsten IWC-Antriebe, dem Manufakturkaliber 89361. Dieses ermöglicht die Darstellung gemessener Stunden und Minuten in einem Compteur, Zeiten bis zu einer Minute misst der Stoppzeiger aus der Mitte. Mit seiner Hilfe lässt sich auf der Tachymeterskala auch die Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer Referenzstrecke von 1000 Metern ablesen. Dank der Flybackfunktion springt bei Druck auf die Rückstelltaste der Stoppzeiger auf null zurück und beginnt sofort eine neue Zeitmessung - und ist somit ideal zum Messen der Boxenstopps. Den Gehäuseboden der IWC Ingenieur Chronograph Racer ziert die Gravur eines FORMEL1-Boliden.

Mit der IWC Ingenieur Chronograph Silberpfeil erweckt der Schaffhausener Luxusuhrenhersteller den Mythos der historischen Mercedes-Benz-Rennwagen zu neuem Leben. Charakteristisch ist das mit einer Perlage geschmückte Zifferblatt in Silber oder Braun - eine Hommage an den legendären Silberpfeil W25, dessen Armaturen von einem perlierten Stahlblech eingefasst waren. Im Inneren des Edelstahlgehäuses ist, wie bei der IWC Ingenieur Chronograph Racer, eines der besten Kaliber eingebettet, das die aktuelle Haute Horlogerie zu bieten hat, das IWC- Manufakturkaliber 89361. Auch der Gehäuseboden mit seiner Gravur eines stilisierten Silberpfeil-Rennwagen zeigt eindeutig, für welche Rennwagen das Chronographenherz dieser IWC Ingenieur schlägt.

Der Klassiker der Uhrenfamilie - die IWC Ingenieur Automatic

Die IWC Ingenieur Automatic Modelle spiegeln den Designcode der traditionsreichen Uhrenfamilie konsequent wider. Das liegt zunächst am ebenso eleganten wie funktionalen Design der Drei-Zeiger-Uhr. Die markanten Bohrungen in der Glasfassung gehen auf den Uhrendesigner Gerald Genta zurück und gehören mittlerweile genauso wie das Ingenieur-Logo mit dem stilisierten Blitz zu den unverkennbaren Merkmalen der IWC Ingenieur-Familie. Mit einem Gehäusedurchmesser von 40 mm ist die Ingenieur Automatic sehr moderat dimensioniert und somit auch bei einem schmaleren Handgelenk gut tragbar. Obwohl die Gehäusehöhe mit ihren 10 Millimetern sehr gering ausfällt, wurde bei der IWC Ingenieur Automatic nicht auf den Weicheisen-Innenkäfig für einen optimalen Magnetfeldschutz verzichtet, außerdem kann sie mit einer Wasserdichtheit von 12 bar aufwarten. Der Klassiker der Ingenieur Familie wird mit versilbertem oder schwarzem Zifferblatt offeriert. Das Band ist bei allen angebotenen Modellen in Edelstahl.

  

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IWC Ingenieur Automatic IW357002

IWC Ingenieur Automatic

5.950,00 EUR
IWC Ingenieur Automatic IW357001

IWC Ingenieur Automatic

4.950,00 EUR
IWC Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic IW322503

IWC Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic

11.300,00 EUR
  

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